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Fische:

Die Malawisee-Buntbarsche lassen sich in zwei Hauptgruppen unterteilen. Zum einen sind es die Felsenbuntbarsche oder auch Mbuna und zum anderen die Nichtfelsenbuntbarsche oder Non-Mbuna genannt.

Alle Arten beider Gruppen sind endemisch, d.h., es gibt sie ausschließlich im Malawisee.
Da die  Nahrungsansprüche von Mbuna (Aufwuchsfresser , also vorwiegend pflanzliche
Nahrung) und Non-Mbuna (Kleintier - bzw. Fischfresser) sehr unterschiedlich sind , sollte
man sich auf eine der beiden Gruppen in einem Becken beschränken.

Außerdem kann die bei Mbunas oft zu erlebende Aggressivität dazu führen , dass sich die
ruhigen Arten der Non-Mbunagruppe in Verstecke zurückziehen , sie somit kaum noch zu sehen sind, oder sie zeigen ihre prächtige Färbung nicht mehr.

Viele Jahre habe ich Fische beider Gruppen erfolgreich gepflegt und vermehrt.
Seit ein paar Jahren schwimmen in meinen Becken nur noch Non-Mbunas , weil mich diese
Arten doch mehr faszinieren. Aus diesem Grund werde ich meine Ausführungen auch auf die „Kaiser und Co“  beschränken. 

 

 

 

 

 
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